PV-Amortisations-Rechner: Wann rechnet sich deine Photovoltaikanlage?

Mit unserem PV-Amortisations-Rechner kannst du abschätzen, nach wie vielen Jahren sich deine Photovoltaikanlage finanziell bezahlt macht. Berechne die einfache Amortisationszeit, ermittle den jährlichen Nutzen aus Eigenverbrauch und Einspeisung oder betrachte die Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre. Gib deine individuellen Werte ein und vergleiche verschiedene Szenarien.

PV-Amortisations-Rechner
Berechne Amortisationszeit, jährlichen finanziellen Nutzen und die Wirtschaftlichkeit deiner Photovoltaikanlage.
Amortisationszeit berechnen
Gib Investitionskosten und den jährlichen finanziellen Nutzen deiner PV-Anlage ein.
€/Jahr
Jährlichen finanziellen Nutzen berechnen
Berechne den finanziellen Nutzen aus Eigenverbrauch und Einspeisung.
kWh
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€/kWh
€/kWh
Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre berechnen
Berechne die langfristige Entwicklung mit Investition, Jahresertrag, Eigenverbrauch und optionalen Veränderungsraten.
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Ergebnisse

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Was berechnet der PV-Amortisations-Rechner?

Eine Photovoltaikanlage verursacht zunächst Investitionskosten. Diesen Ausgaben stehen über viele Jahre finanzielle Vorteile gegenüber. Einen Teil des erzeugten Solarstroms kannst du selbst verbrauchen und dadurch Strombezug aus dem öffentlichen Netz vermeiden. Überschüssigen Strom kannst du einspeisen und dafür eine Vergütung erhalten.

Der Rechner hilft dir dabei, diese Zusammenhänge übersichtlich darzustellen. Du kannst mit dem Tool unter anderem folgende Werte berechnen:

  • einfache Amortisationszeit in Jahren
  • Amortisationszeit in Monaten
  • jährlichen finanziellen Nutzen der PV Anlage
  • Ersparnis durch selbst verbrauchten Solarstrom
  • Einnahmen durch eingespeisten Solarstrom
  • Eigenverbrauch in Kilowattstunden
  • eingespeiste Strommenge
  • kumulierten finanziellen Nutzen über 20 Jahre
  • rechnerischen Überschuss nach Abzug der Investition
  • Einfluss einer jährlichen Leistungsabnahme
  • Einfluss einer angenommenen Strompreissteigerung

Damit eignet sich der Rechner sowohl für eine schnelle Überschlagsrechnung als auch für eine ausführlichere Betrachtung verschiedener Annahmen.

Wie funktioniert der PV-Amortisations-Rechner?

Der Rechner bietet drei Berechnungsarten. Wenn du bereits weißt, welchen finanziellen Nutzen deine Anlage pro Jahr erzielt, kannst du direkt die Amortisationszeit bestimmen. Dafür benötigst du lediglich die Investitionskosten und den jährlichen Nutzen.

Wenn du den jährlichen Nutzen noch nicht kennst, kannst du ihn anhand des erwarteten Jahresertrags, des Eigenverbrauchsanteils, deines Strompreises und der Einspeisevergütung berechnen.

Für eine längerfristige Betrachtung kannst du zusätzlich die Entwicklung über 20 Jahre simulieren. Hier lassen sich auch eine angenommene jährliche Degradation der Anlage und eine mögliche Strompreissteigerung einbeziehen.

Was bedeutet Amortisation bei einer Photovoltaikanlage?

Die Amortisationszeit beschreibt den Zeitraum, nach dem die durch eine Investition erzielten finanziellen Vorteile rechnerisch die ursprünglichen Investitionskosten erreicht haben.

Kostet eine Photovoltaikanlage beispielsweise 15.000 Euro und bringt sie jedes Jahr einen konstanten finanziellen Nutzen von 1.500 Euro, lautet die einfache Rechnung:

15.000 € ÷ 1.500 € pro Jahr = 10 Jahre

Unter diesen vereinfachten Bedingungen hätte sich die Investition nach zehn Jahren amortisiert.

Diese statische Berechnung ist leicht verständlich, berücksichtigt aber keine Veränderungen während der Betriebszeit. Strompreise können steigen oder fallen, die Stromproduktion kann sich verändern und Reparaturen können zusätzliche Kosten verursachen. Deshalb bietet der Rechner zusätzlich eine langfristige Modellrechnung.

Wie entsteht der finanzielle Nutzen einer PV Anlage?

Bei einer typischen Anlage mit Eigenverbrauch entstehen die finanziellen Vorteile hauptsächlich aus zwei Quellen. Zum einen sparst du Stromkosten, wenn du selbst erzeugten Solarstrom direkt im Haushalt nutzt. Zum anderen erhältst du für den nicht selbst verbrauchten und in das öffentliche Netz eingespeisten Strom eine Vergütung.

Bestandteil Berechnung
Eigenverbrauch Jahresertrag × Eigenverbrauchsanteil
Eingespeister Strom Jahresertrag minus Eigenverbrauch
Stromkostenersparnis Eigenverbrauch × Strompreis
Einspeiseerlös Einspeisung × Einspeisevergütung
Jährlicher Nutzen Stromkostenersparnis + Einspeiseerlös

Eigenverbrauch richtig berechnen

Der Eigenverbrauchsanteil gibt an, welcher Anteil des erzeugten Solarstroms direkt oder gegebenenfalls nach Zwischenspeicherung selbst genutzt wird.

Erzeugt deine Anlage beispielsweise 9.000 kWh Strom pro Jahr und du nutzt davon 30 Prozent selbst, ergibt sich:

9.000 kWh × 30 % = 2.700 kWh Eigenverbrauch

Die übrigen 70 Prozent entsprechen in diesem vereinfachten Beispiel:

9.000 kWh × 70 % = 6.300 kWh Einspeisung

Der Eigenverbrauch ist für die Wirtschaftlichkeit besonders wichtig, weil eine selbst verbrauchte Kilowattstunde den Bezug einer Kilowattstunde Netzstrom vermeiden kann. Der finanzielle Wert des Eigenverbrauchs hängt deshalb wesentlich vom Strompreis ab.

Beispiel für die Stromkostenersparnis

Bei 2.700 kWh Eigenverbrauch und einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro pro kWh ergibt sich:

2.700 kWh × 0,35 €/kWh = 945 €

Unter diesen Annahmen werden durch den Eigenverbrauch rechnerisch 945 Euro Strombezugskosten pro Jahr vermieden.

Einnahmen durch die Einspeisung berechnen

Der Solarstrom, den du nicht selbst verbrauchst, kann in das öffentliche Netz eingespeist werden. Für die eingespeiste Strommenge kann eine Einspeisevergütung gezahlt werden.

Bei 6.300 kWh eingespeistem Strom und einer angenommenen Vergütung von 0,08 Euro pro kWh ergibt sich:

6.300 kWh × 0,08 €/kWh = 504 €

Zusammen mit den zuvor berechneten 945 Euro Stromkostenersparnis entsteht ein jährlicher finanzieller Nutzen von:

945 € + 504 € = 1.449 €

Bei Investitionskosten von 15.000 Euro würde die einfache statische Amortisationszeit damit ungefähr 10,35 Jahre betragen.

Warum der Eigenverbrauch die Amortisation beeinflusst

Der wirtschaftliche Wert einer selbst verbrauchten Kilowattstunde ist häufig höher als der Erlös einer eingespeisten Kilowattstunde. Deshalb kann ein höherer Eigenverbrauch den jährlichen finanziellen Nutzen steigern.

Wie hoch der Eigenverbrauch tatsächlich ausfällt, hängt stark vom Haushalt ab. Entscheidend ist nicht nur der jährliche Stromverbrauch, sondern auch, wann Strom benötigt wird. Wer einen großen Teil seines Verbrauchs in Zeiten mit hoher Solarstromproduktion verlagern kann, kann mehr Solarstrom direkt nutzen.

Verbraucher wie Wärmepumpen, Elektroautos oder steuerbare Haushaltsgeräte können den Eigenverbrauch beeinflussen. Auch ein Batteriespeicher kann den Anteil erhöhen, weil tagsüber erzeugter Strom für einen späteren Verbrauch gespeichert werden kann. Allerdings verursacht ein Speicher zusätzliche Investitionskosten, die bei einer Wirtschaftlichkeitsrechnung ebenfalls berücksichtigt werden müssen.

Die Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre betrachten

Eine Photovoltaikanlage wird über viele Jahre betrieben. Deshalb bietet der Rechner zusätzlich eine 20 Jahres Betrachtung. Dabei wird der finanzielle Nutzen für jedes einzelne Jahr berechnet und anschließend aufsummiert.

Im Unterschied zur einfachen Amortisationsrechnung können dabei zwei Veränderungen berücksichtigt werden:

  • jährliche Degradation der Stromproduktion
  • angenommene jährliche Veränderung des Strompreises

Die Einspeisevergütung wird im Rechner innerhalb dieser Modellrechnung als konstant angenommen. Auch der Eigenverbrauchsanteil bleibt unverändert.

Was bedeutet Degradation bei Solarmodulen?

Photovoltaikmodule können im Laufe ihrer Betriebszeit etwas an Leistung verlieren. Dieser Vorgang wird als Degradation bezeichnet.

Wenn du beispielsweise mit einer jährlichen Degradation von 0,5 Prozent rechnest, wird der Jahresertrag für jedes folgende Jahr mit dem Faktor 0,995 multipliziert.

Bei einem Ertrag von 9.000 kWh im ersten Jahr ergibt sich für das zweite Jahr:

9.000 kWh × 0,995 = 8.955 kWh

Die tatsächliche Entwicklung hängt vom verwendeten Modul und den Betriebsbedingungen ab. Der Wert im Rechner ist deshalb eine Annahme für deine Modellrechnung und keine Vorhersage der tatsächlichen Leistung.

Strompreissteigerung in der Berechnung

Der Strompreis beeinflusst den Wert des Eigenverbrauchs. Steigt der Netzstrompreis, wird jede selbst verbrauchte Kilowattstunde rechnerisch wertvoller, weil höhere Bezugskosten vermieden werden.

Bei langfristigen Wirtschaftlichkeitsberechnungen ist jedoch Vorsicht geboten. Niemand kann zuverlässig vorhersagen, wie sich Strompreise über zwei Jahrzehnte entwickeln. Eine hohe angenommene jährliche Preissteigerung kann das Ergebnis erheblich verbessern und dadurch eine zu optimistische Wirtschaftlichkeit suggerieren.

Es ist daher sinnvoll, mehrere Szenarien zu berechnen. Du kannst beispielsweise zunächst mit einer Strompreissteigerung von 0 Prozent rechnen und anschließend weitere Varianten vergleichen.

Welche Kosten solltest du bei der Investition berücksichtigen?

Für eine möglichst aussagekräftige Amortisationsrechnung sollten die Investitionskosten alle Ausgaben umfassen, die unmittelbar zur Anschaffung und Inbetriebnahme deiner Anlage gehören.

Dazu können je nach Projekt beispielsweise folgende Kosten zählen:

  • Solarmodule
  • Wechselrichter
  • Montagesystem
  • Installation und Elektroarbeiten
  • Gerüst
  • Anpassungen der Elektroinstallation
  • Batteriespeicher, falls vorhanden
  • weitere unmittelbar erforderliche Komponenten

Wenn du Förderungen oder andere direkte Zuschüsse erhältst, solltest du für deine persönliche Rechnung prüfen, welche tatsächliche Nettoinvestition für dich verbleibt.

Welche Kosten berücksichtigt der Rechner nicht automatisch?

Der Rechner konzentriert sich auf eine verständliche Modellrechnung. Laufende und zukünftige Ausgaben werden nicht automatisch abgezogen.

Dazu gehören beispielsweise Wartung, Versicherungen, Reparaturen, Finanzierungskosten oder ein möglicher Austausch technischer Komponenten. Auch steuerliche Auswirkungen werden nicht berücksichtigt.

Bei einer detaillierten Investitionsentscheidung solltest du deshalb nicht nur die angezeigte Amortisationszeit betrachten. Besonders bei kreditfinanzierten Anlagen können Zinsen die tatsächliche Wirtschaftlichkeit verändern.

Finanzielle und energetische Amortisation nicht verwechseln

Bei Photovoltaik werden zwei unterschiedliche Arten der Amortisation verwendet. Unser Rechner behandelt ausschließlich die finanzielle Amortisation.

Begriff Bedeutung
Finanzielle Amortisation Zeitpunkt, an dem die kumulierten finanziellen Vorteile die Investitionskosten rechnerisch erreichen
Energetische Amortisation Zeitpunkt, an dem die Anlage so viel Energie erzeugt hat, wie für Herstellung, Transport, Installation, Betrieb und Entsorgung aufgewendet wurde

Das Umweltbundesamt nennt für PV Anlagen ohne Batteriespeicher in Deutschland eine durchschnittliche energetische Amortisationszeit von etwa ein bis zwei Jahren. Das bedeutet nicht, dass sich die Anlage nach ein bis zwei Jahren finanziell bezahlt gemacht hat.

So erhältst du eine realistischere Einschätzung

Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ist immer von Annahmen abhängig. Besonders bei einem Betrachtungszeitraum von 20 Jahren können bereits kleine Änderungen langfristig einen deutlichen Unterschied verursachen.

Für eine bessere Einschätzung kannst du mehrere Varianten durchrechnen:

  1. Berechne zunächst ein vorsichtiges Szenario ohne Strompreissteigerung.
  2. Nutze einen realistischen Jahresertrag für deinen Standort und deine Anlage.
  3. Schätze den Eigenverbrauch nicht unnötig hoch ein.
  4. Verwende die tatsächlich für deine Anlage geltende Einspeisevergütung.
  5. Berücksichtige zusätzliche Kosten außerhalb des Rechners.
  6. Vergleiche anschließend optimistischere und pessimistischere Annahmen.

Dadurch erhältst du statt einer einzelnen scheinbar exakten Zahl einen realistischeren Bereich möglicher Ergebnisse.

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FAQ zum PV-Amortisations-Rechner

Wie berechnet man die Amortisationszeit einer PV Anlage?

Bei einer einfachen statischen Berechnung teilst du die Investitionskosten durch den jährlichen finanziellen Nutzen. Eine Anlage für 15.000 Euro mit einem konstanten jährlichen Nutzen von 1.500 Euro amortisiert sich rechnerisch nach zehn Jahren.

Was zählt zum jährlichen finanziellen Nutzen?

Bei einer Anlage mit Eigenverbrauch besteht der finanzielle Nutzen vor allem aus den vermiedenen Strombezugskosten durch selbst genutzten Solarstrom und den Einnahmen für eingespeisten Strom.

Warum ist Eigenverbrauch für die Wirtschaftlichkeit wichtig?

Selbst verbrauchter Solarstrom ersetzt Strom, den du ansonsten vom Energieversorger beziehen müsstest. Der wirtschaftliche Vorteil einer selbst genutzten Kilowattstunde kann deshalb höher sein als die Vergütung für eine eingespeiste Kilowattstunde.

Wie wirkt sich ein Batteriespeicher auf die Amortisation aus?

Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen und damit zusätzliche Strombezugskosten vermeiden. Gleichzeitig erhöht er die Investitionskosten. Ob sich dadurch die Amortisationszeit verkürzt oder verlängert, hängt von Anschaffungskosten, Nutzung, Strompreisen, Speicherverlusten und weiteren Faktoren ab.

Was bedeutet eine Amortisationszeit von zehn Jahren?

Das bedeutet, dass die kumulierten finanziellen Vorteile unter den verwendeten Annahmen nach ungefähr zehn Jahren die angesetzten Investitionskosten erreichen. Es handelt sich um ein Rechenergebnis und nicht um eine garantierte Entwicklung.

Warum kann sich die tatsächliche Amortisationszeit verändern?

Stromertrag, Eigenverbrauch, Strompreise, Reparaturen, laufende Kosten und weitere Faktoren können sich anders entwickeln als angenommen. Deshalb kann die tatsächliche Amortisation früher oder später eintreten.

Welche Einspeisevergütung soll ich eingeben?

Verwende den Vergütungssatz, der für deine konkrete Anlage und deren Inbetriebnahme gilt. Die Vergütung hängt unter anderem vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme, der Anlagenleistung und der Art der Einspeisung ab.

Was bedeutet Degradation im Rechner?

Die Degradation beschreibt eine angenommene jährliche Abnahme des Stromertrags. Bei 0,5 Prozent wird für jedes folgende Jahr mit 99,5 Prozent des Ertrags des vorherigen Jahres gerechnet.

Sollte ich eine Strompreissteigerung eintragen?

Du kannst damit verschiedene Szenarien untersuchen. Für eine vorsichtige Ausgangsrechnung bietet sich eine Variante ohne angenommene Preissteigerung an. Anschließend kannst du weitere Werte testen und vergleichen.

Ist der Überschuss nach 20 Jahren ein echter Gewinn?

Nicht zwingend. Der Rechner zieht bei der 20 Jahres Modellrechnung die eingegebenen Investitionskosten vom kumulierten Nutzen ab. Nicht eingetragene Ausgaben wie Wartung, Reparaturen, Versicherungen, Finanzierungskosten oder Steuern sind darin nicht automatisch enthalten.

Wie lange halten Photovoltaikmodule?

Photovoltaikmodule sind auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt. Das Umweltbundesamt nennt als Regelfall eine Lebensdauer von etwa 25 bis 30 Jahren und weist darauf hin, dass heutige Module häufig mit langfristigen Leistungsgarantien angeboten werden.

Ist eine kurze Amortisationszeit automatisch besser?

Eine kürzere Amortisationszeit ist aus rein finanzieller Sicht grundsätzlich attraktiv. Für die Beurteilung einer PV Anlage solltest du trotzdem auch Investitionshöhe, erwartete Lebensdauer, Stromertrag, laufende Kosten und die Qualität der verwendeten Komponenten berücksichtigen.

Quellenangaben

Verbraucherzentrale, Photovoltaik: Was bei der Planung einer Solaranlage wichtig ist

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik-was-bei-der-planung-einer-solaranlage-wichtig-ist-5574

Verbraucherzentrale, Lohnt sich Photovoltaik? Experten der Verbraucherzentrale geben Antwort

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnt-sich-photovoltaik-experten-der-verbraucherzentrale-geben-antwort-110540

Verbraucherzentrale, Was kostet eine Photovoltaikanlage?

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/was-kostet-eine-photovoltaikanlage-49155

Verbraucherzentrale, Lohnen sich Batteriespeicher für Photovoltaik Anlagen?

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnen-sich-batteriespeicher-fuer-photovoltaikanlagen-24589

Umweltbundesamt, Photovoltaik

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/photovoltaik

PV-Amortisations-Rechner: Wann rechnet sich deine Photovoltaikanlage?

Mit unserem PV-Amortisations-Rechner kannst du abschätzen, nach wie vielen Jahren sich deine Photovoltaikanlage finanziell bezahlt macht. Berechne die einfache Amortisationszeit, ermittle den jährlichen Nutzen aus Eigenverbrauch und Einspeisung oder betrachte die Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre. Gib deine individuellen Werte ein und vergleiche verschiedene Szenarien.

PV-Amortisations-Rechner
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Was berechnet der PV-Amortisations-Rechner?

Eine Photovoltaikanlage verursacht zunächst Investitionskosten. Diesen Ausgaben stehen über viele Jahre finanzielle Vorteile gegenüber. Einen Teil des erzeugten Solarstroms kannst du selbst verbrauchen und dadurch Strombezug aus dem öffentlichen Netz vermeiden. Überschüssigen Strom kannst du einspeisen und dafür eine Vergütung erhalten.

Der Rechner hilft dir dabei, diese Zusammenhänge übersichtlich darzustellen. Du kannst mit dem Tool unter anderem folgende Werte berechnen:

  • einfache Amortisationszeit in Jahren
  • Amortisationszeit in Monaten
  • jährlichen finanziellen Nutzen der PV Anlage
  • Ersparnis durch selbst verbrauchten Solarstrom
  • Einnahmen durch eingespeisten Solarstrom
  • Eigenverbrauch in Kilowattstunden
  • eingespeiste Strommenge
  • kumulierten finanziellen Nutzen über 20 Jahre
  • rechnerischen Überschuss nach Abzug der Investition
  • Einfluss einer jährlichen Leistungsabnahme
  • Einfluss einer angenommenen Strompreissteigerung

Damit eignet sich der Rechner sowohl für eine schnelle Überschlagsrechnung als auch für eine ausführlichere Betrachtung verschiedener Annahmen.

Wie funktioniert der PV-Amortisations-Rechner?

Der Rechner bietet drei Berechnungsarten. Wenn du bereits weißt, welchen finanziellen Nutzen deine Anlage pro Jahr erzielt, kannst du direkt die Amortisationszeit bestimmen. Dafür benötigst du lediglich die Investitionskosten und den jährlichen Nutzen.

Wenn du den jährlichen Nutzen noch nicht kennst, kannst du ihn anhand des erwarteten Jahresertrags, des Eigenverbrauchsanteils, deines Strompreises und der Einspeisevergütung berechnen.

Für eine längerfristige Betrachtung kannst du zusätzlich die Entwicklung über 20 Jahre simulieren. Hier lassen sich auch eine angenommene jährliche Degradation der Anlage und eine mögliche Strompreissteigerung einbeziehen.

Was bedeutet Amortisation bei einer Photovoltaikanlage?

Die Amortisationszeit beschreibt den Zeitraum, nach dem die durch eine Investition erzielten finanziellen Vorteile rechnerisch die ursprünglichen Investitionskosten erreicht haben.

Kostet eine Photovoltaikanlage beispielsweise 15.000 Euro und bringt sie jedes Jahr einen konstanten finanziellen Nutzen von 1.500 Euro, lautet die einfache Rechnung:

15.000 € ÷ 1.500 € pro Jahr = 10 Jahre

Unter diesen vereinfachten Bedingungen hätte sich die Investition nach zehn Jahren amortisiert.

Diese statische Berechnung ist leicht verständlich, berücksichtigt aber keine Veränderungen während der Betriebszeit. Strompreise können steigen oder fallen, die Stromproduktion kann sich verändern und Reparaturen können zusätzliche Kosten verursachen. Deshalb bietet der Rechner zusätzlich eine langfristige Modellrechnung.

Wie entsteht der finanzielle Nutzen einer PV Anlage?

Bei einer typischen Anlage mit Eigenverbrauch entstehen die finanziellen Vorteile hauptsächlich aus zwei Quellen. Zum einen sparst du Stromkosten, wenn du selbst erzeugten Solarstrom direkt im Haushalt nutzt. Zum anderen erhältst du für den nicht selbst verbrauchten und in das öffentliche Netz eingespeisten Strom eine Vergütung.

Bestandteil Berechnung
Eigenverbrauch Jahresertrag × Eigenverbrauchsanteil
Eingespeister Strom Jahresertrag minus Eigenverbrauch
Stromkostenersparnis Eigenverbrauch × Strompreis
Einspeiseerlös Einspeisung × Einspeisevergütung
Jährlicher Nutzen Stromkostenersparnis + Einspeiseerlös

Eigenverbrauch richtig berechnen

Der Eigenverbrauchsanteil gibt an, welcher Anteil des erzeugten Solarstroms direkt oder gegebenenfalls nach Zwischenspeicherung selbst genutzt wird.

Erzeugt deine Anlage beispielsweise 9.000 kWh Strom pro Jahr und du nutzt davon 30 Prozent selbst, ergibt sich:

9.000 kWh × 30 % = 2.700 kWh Eigenverbrauch

Die übrigen 70 Prozent entsprechen in diesem vereinfachten Beispiel:

9.000 kWh × 70 % = 6.300 kWh Einspeisung

Der Eigenverbrauch ist für die Wirtschaftlichkeit besonders wichtig, weil eine selbst verbrauchte Kilowattstunde den Bezug einer Kilowattstunde Netzstrom vermeiden kann. Der finanzielle Wert des Eigenverbrauchs hängt deshalb wesentlich vom Strompreis ab.

Beispiel für die Stromkostenersparnis

Bei 2.700 kWh Eigenverbrauch und einem angenommenen Strompreis von 0,35 Euro pro kWh ergibt sich:

2.700 kWh × 0,35 €/kWh = 945 €

Unter diesen Annahmen werden durch den Eigenverbrauch rechnerisch 945 Euro Strombezugskosten pro Jahr vermieden.

Einnahmen durch die Einspeisung berechnen

Der Solarstrom, den du nicht selbst verbrauchst, kann in das öffentliche Netz eingespeist werden. Für die eingespeiste Strommenge kann eine Einspeisevergütung gezahlt werden.

Bei 6.300 kWh eingespeistem Strom und einer angenommenen Vergütung von 0,08 Euro pro kWh ergibt sich:

6.300 kWh × 0,08 €/kWh = 504 €

Zusammen mit den zuvor berechneten 945 Euro Stromkostenersparnis entsteht ein jährlicher finanzieller Nutzen von:

945 € + 504 € = 1.449 €

Bei Investitionskosten von 15.000 Euro würde die einfache statische Amortisationszeit damit ungefähr 10,35 Jahre betragen.

Warum der Eigenverbrauch die Amortisation beeinflusst

Der wirtschaftliche Wert einer selbst verbrauchten Kilowattstunde ist häufig höher als der Erlös einer eingespeisten Kilowattstunde. Deshalb kann ein höherer Eigenverbrauch den jährlichen finanziellen Nutzen steigern.

Wie hoch der Eigenverbrauch tatsächlich ausfällt, hängt stark vom Haushalt ab. Entscheidend ist nicht nur der jährliche Stromverbrauch, sondern auch, wann Strom benötigt wird. Wer einen großen Teil seines Verbrauchs in Zeiten mit hoher Solarstromproduktion verlagern kann, kann mehr Solarstrom direkt nutzen.

Verbraucher wie Wärmepumpen, Elektroautos oder steuerbare Haushaltsgeräte können den Eigenverbrauch beeinflussen. Auch ein Batteriespeicher kann den Anteil erhöhen, weil tagsüber erzeugter Strom für einen späteren Verbrauch gespeichert werden kann. Allerdings verursacht ein Speicher zusätzliche Investitionskosten, die bei einer Wirtschaftlichkeitsrechnung ebenfalls berücksichtigt werden müssen.

Die Wirtschaftlichkeit über 20 Jahre betrachten

Eine Photovoltaikanlage wird über viele Jahre betrieben. Deshalb bietet der Rechner zusätzlich eine 20 Jahres Betrachtung. Dabei wird der finanzielle Nutzen für jedes einzelne Jahr berechnet und anschließend aufsummiert.

Im Unterschied zur einfachen Amortisationsrechnung können dabei zwei Veränderungen berücksichtigt werden:

  • jährliche Degradation der Stromproduktion
  • angenommene jährliche Veränderung des Strompreises

Die Einspeisevergütung wird im Rechner innerhalb dieser Modellrechnung als konstant angenommen. Auch der Eigenverbrauchsanteil bleibt unverändert.

Was bedeutet Degradation bei Solarmodulen?

Photovoltaikmodule können im Laufe ihrer Betriebszeit etwas an Leistung verlieren. Dieser Vorgang wird als Degradation bezeichnet.

Wenn du beispielsweise mit einer jährlichen Degradation von 0,5 Prozent rechnest, wird der Jahresertrag für jedes folgende Jahr mit dem Faktor 0,995 multipliziert.

Bei einem Ertrag von 9.000 kWh im ersten Jahr ergibt sich für das zweite Jahr:

9.000 kWh × 0,995 = 8.955 kWh

Die tatsächliche Entwicklung hängt vom verwendeten Modul und den Betriebsbedingungen ab. Der Wert im Rechner ist deshalb eine Annahme für deine Modellrechnung und keine Vorhersage der tatsächlichen Leistung.

Strompreissteigerung in der Berechnung

Der Strompreis beeinflusst den Wert des Eigenverbrauchs. Steigt der Netzstrompreis, wird jede selbst verbrauchte Kilowattstunde rechnerisch wertvoller, weil höhere Bezugskosten vermieden werden.

Bei langfristigen Wirtschaftlichkeitsberechnungen ist jedoch Vorsicht geboten. Niemand kann zuverlässig vorhersagen, wie sich Strompreise über zwei Jahrzehnte entwickeln. Eine hohe angenommene jährliche Preissteigerung kann das Ergebnis erheblich verbessern und dadurch eine zu optimistische Wirtschaftlichkeit suggerieren.

Es ist daher sinnvoll, mehrere Szenarien zu berechnen. Du kannst beispielsweise zunächst mit einer Strompreissteigerung von 0 Prozent rechnen und anschließend weitere Varianten vergleichen.

Welche Kosten solltest du bei der Investition berücksichtigen?

Für eine möglichst aussagekräftige Amortisationsrechnung sollten die Investitionskosten alle Ausgaben umfassen, die unmittelbar zur Anschaffung und Inbetriebnahme deiner Anlage gehören.

Dazu können je nach Projekt beispielsweise folgende Kosten zählen:

  • Solarmodule
  • Wechselrichter
  • Montagesystem
  • Installation und Elektroarbeiten
  • Gerüst
  • Anpassungen der Elektroinstallation
  • Batteriespeicher, falls vorhanden
  • weitere unmittelbar erforderliche Komponenten

Wenn du Förderungen oder andere direkte Zuschüsse erhältst, solltest du für deine persönliche Rechnung prüfen, welche tatsächliche Nettoinvestition für dich verbleibt.

Welche Kosten berücksichtigt der Rechner nicht automatisch?

Der Rechner konzentriert sich auf eine verständliche Modellrechnung. Laufende und zukünftige Ausgaben werden nicht automatisch abgezogen.

Dazu gehören beispielsweise Wartung, Versicherungen, Reparaturen, Finanzierungskosten oder ein möglicher Austausch technischer Komponenten. Auch steuerliche Auswirkungen werden nicht berücksichtigt.

Bei einer detaillierten Investitionsentscheidung solltest du deshalb nicht nur die angezeigte Amortisationszeit betrachten. Besonders bei kreditfinanzierten Anlagen können Zinsen die tatsächliche Wirtschaftlichkeit verändern.

Finanzielle und energetische Amortisation nicht verwechseln

Bei Photovoltaik werden zwei unterschiedliche Arten der Amortisation verwendet. Unser Rechner behandelt ausschließlich die finanzielle Amortisation.

Begriff Bedeutung
Finanzielle Amortisation Zeitpunkt, an dem die kumulierten finanziellen Vorteile die Investitionskosten rechnerisch erreichen
Energetische Amortisation Zeitpunkt, an dem die Anlage so viel Energie erzeugt hat, wie für Herstellung, Transport, Installation, Betrieb und Entsorgung aufgewendet wurde

Das Umweltbundesamt nennt für PV Anlagen ohne Batteriespeicher in Deutschland eine durchschnittliche energetische Amortisationszeit von etwa ein bis zwei Jahren. Das bedeutet nicht, dass sich die Anlage nach ein bis zwei Jahren finanziell bezahlt gemacht hat.

So erhältst du eine realistischere Einschätzung

Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung ist immer von Annahmen abhängig. Besonders bei einem Betrachtungszeitraum von 20 Jahren können bereits kleine Änderungen langfristig einen deutlichen Unterschied verursachen.

Für eine bessere Einschätzung kannst du mehrere Varianten durchrechnen:

  1. Berechne zunächst ein vorsichtiges Szenario ohne Strompreissteigerung.
  2. Nutze einen realistischen Jahresertrag für deinen Standort und deine Anlage.
  3. Schätze den Eigenverbrauch nicht unnötig hoch ein.
  4. Verwende die tatsächlich für deine Anlage geltende Einspeisevergütung.
  5. Berücksichtige zusätzliche Kosten außerhalb des Rechners.
  6. Vergleiche anschließend optimistischere und pessimistischere Annahmen.

Dadurch erhältst du statt einer einzelnen scheinbar exakten Zahl einen realistischeren Bereich möglicher Ergebnisse.

FAQ zum PV-Amortisations-Rechner

Wie berechnet man die Amortisationszeit einer PV Anlage?

Bei einer einfachen statischen Berechnung teilst du die Investitionskosten durch den jährlichen finanziellen Nutzen. Eine Anlage für 15.000 Euro mit einem konstanten jährlichen Nutzen von 1.500 Euro amortisiert sich rechnerisch nach zehn Jahren.

Was zählt zum jährlichen finanziellen Nutzen?

Bei einer Anlage mit Eigenverbrauch besteht der finanzielle Nutzen vor allem aus den vermiedenen Strombezugskosten durch selbst genutzten Solarstrom und den Einnahmen für eingespeisten Strom.

Warum ist Eigenverbrauch für die Wirtschaftlichkeit wichtig?

Selbst verbrauchter Solarstrom ersetzt Strom, den du ansonsten vom Energieversorger beziehen müsstest. Der wirtschaftliche Vorteil einer selbst genutzten Kilowattstunde kann deshalb höher sein als die Vergütung für eine eingespeiste Kilowattstunde.

Wie wirkt sich ein Batteriespeicher auf die Amortisation aus?

Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen und damit zusätzliche Strombezugskosten vermeiden. Gleichzeitig erhöht er die Investitionskosten. Ob sich dadurch die Amortisationszeit verkürzt oder verlängert, hängt von Anschaffungskosten, Nutzung, Strompreisen, Speicherverlusten und weiteren Faktoren ab.

Was bedeutet eine Amortisationszeit von zehn Jahren?

Das bedeutet, dass die kumulierten finanziellen Vorteile unter den verwendeten Annahmen nach ungefähr zehn Jahren die angesetzten Investitionskosten erreichen. Es handelt sich um ein Rechenergebnis und nicht um eine garantierte Entwicklung.

Warum kann sich die tatsächliche Amortisationszeit verändern?

Stromertrag, Eigenverbrauch, Strompreise, Reparaturen, laufende Kosten und weitere Faktoren können sich anders entwickeln als angenommen. Deshalb kann die tatsächliche Amortisation früher oder später eintreten.

Welche Einspeisevergütung soll ich eingeben?

Verwende den Vergütungssatz, der für deine konkrete Anlage und deren Inbetriebnahme gilt. Die Vergütung hängt unter anderem vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme, der Anlagenleistung und der Art der Einspeisung ab.

Was bedeutet Degradation im Rechner?

Die Degradation beschreibt eine angenommene jährliche Abnahme des Stromertrags. Bei 0,5 Prozent wird für jedes folgende Jahr mit 99,5 Prozent des Ertrags des vorherigen Jahres gerechnet.

Sollte ich eine Strompreissteigerung eintragen?

Du kannst damit verschiedene Szenarien untersuchen. Für eine vorsichtige Ausgangsrechnung bietet sich eine Variante ohne angenommene Preissteigerung an. Anschließend kannst du weitere Werte testen und vergleichen.

Ist der Überschuss nach 20 Jahren ein echter Gewinn?

Nicht zwingend. Der Rechner zieht bei der 20 Jahres Modellrechnung die eingegebenen Investitionskosten vom kumulierten Nutzen ab. Nicht eingetragene Ausgaben wie Wartung, Reparaturen, Versicherungen, Finanzierungskosten oder Steuern sind darin nicht automatisch enthalten.

Wie lange halten Photovoltaikmodule?

Photovoltaikmodule sind auf einen langfristigen Betrieb ausgelegt. Das Umweltbundesamt nennt als Regelfall eine Lebensdauer von etwa 25 bis 30 Jahren und weist darauf hin, dass heutige Module häufig mit langfristigen Leistungsgarantien angeboten werden.

Ist eine kurze Amortisationszeit automatisch besser?

Eine kürzere Amortisationszeit ist aus rein finanzieller Sicht grundsätzlich attraktiv. Für die Beurteilung einer PV Anlage solltest du trotzdem auch Investitionshöhe, erwartete Lebensdauer, Stromertrag, laufende Kosten und die Qualität der verwendeten Komponenten berücksichtigen.

Quellenangaben

Verbraucherzentrale, Photovoltaik: Was bei der Planung einer Solaranlage wichtig ist

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/photovoltaik-was-bei-der-planung-einer-solaranlage-wichtig-ist-5574

Verbraucherzentrale, Lohnt sich Photovoltaik? Experten der Verbraucherzentrale geben Antwort

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnt-sich-photovoltaik-experten-der-verbraucherzentrale-geben-antwort-110540

Verbraucherzentrale, Was kostet eine Photovoltaikanlage?

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/was-kostet-eine-photovoltaikanlage-49155

Verbraucherzentrale, Lohnen sich Batteriespeicher für Photovoltaik Anlagen?

https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/lohnen-sich-batteriespeicher-fuer-photovoltaikanlagen-24589

Umweltbundesamt, Photovoltaik

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/photovoltaik

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